Abri de Klang

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Die Intervalltruppen der Maginotlinie wurden in großen Betonbunkern untergebracht. Dabei handelte es sich im Prinzip um unterirdische Kasernen. Es gab zwei verschiedene Typen der Abris: komplett unterirdische Abris (abris-cavernees), bei denen nur zwei Eingangsbunker aus der Erde schauten und oberirdische Abris ( abris de surface). Beide Typen, die in unterschiedlichsten Bauformen vorkommen konnten bis zu 250 Mann aufnehmen. Sie waren mit allen Dingen ausgestattet, die für einen Daueraufenthalt notwendig waren. Dazu gehörten Maschinenräume, Luftfilter, Küche, Lazarett, Brunnen und Schlafräume.

Der Abri de Klang gehört zu den abris de surface und besitzt eine pseudo-bastionierte Fassade. Neben Scharten für frontales Feuer besitzt er über dem Diamantgraben zwei flankierende MG-Scharten, welche die beiden Eingänge schützen. Zwei GFM-Panzerkuppeln geben Rundumfeuer. Über zwei Treppenhäuser erreicht man im Inneren das untere Stockwerk.

GFM-Kuppel des westlichen Eingangbunkers

Der westliche Eingangsbunker

Zugang und Scharten des westlichen Eingangbunkers

Hinter der Stahltür

Nahverteidigungsscharte und Handgranatenaustoßrohr

Schacht der GFM-Kuppel

Im Treppenhaus

Seilwinde im Treppenhaus

Reservekampfgasfilter

Raum für Gasfilter

Raum für Gasfilter

Raum für Gasfilter

Im Gefechtsgang, links Urinal

Im Gefechtsgang

Unterkunftskasematte für Unteroffiziere

Unterkunftskasematte für Offiziere

Unterkunftskasematte für Mannschaften

Unterkunftskasematte für Mannschaften

Unterkunftskasematte für Mannschaften

Unterkunftskasematte für Mannschaften

Raum des Kommandanten

Betriebsraum

Küche

Küche

Sanitärraum

Panzertür

Generatorraum

Generatorraum

Der östliche Eingangsblock

Die GFM-Kuppel vom östlichen Eingangsblock

Letzter Stand: 06.11.2016